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Steuerplanung 2026 – Was KMU jetzt wissen müssen
Fachwissen

Steuerplanung 2026 – Was KMU jetzt wissen müssen

10. Januar 2026

Das neue Jahr bringt neue Chancen – auch steuerlich. Wir zeigen, welche Hebel Sie als Unternehmer jetzt in Bewegung setzen sollten.

Der beste Zeitpunkt ist jetzt

Warten Sie nicht bis zum Jahresabschluss, um über Steuern nachzudenken. Die wirkungsvollsten Optimierungen entstehen durch vorausschauende Planung – idealerweise am Jahresanfang, wenn noch alle Möglichkeiten offen sind.

Als Inhaber einer AG oder GmbH haben Sie Stellschrauben, die Angestellte nicht haben. Nutzen Sie sie.

Drei Hebel für 2026

1. Das Lohn-Dividenden-Verhältnis

Die richtige Balance zwischen Lohn und Dividende kann jährlich mehrere tausend Franken ausmachen. Die optimale Aufteilung hängt von Ihrer persönlichen Situation ab – und verdient eine individuelle Berechnung.

Merke: Nicht das Maximum herausholen, sondern das Optimum finden.

2. Investitionszeitpunkt und Abschreibungen

Planen Sie grössere Anschaffungen? Der richtige Zeitpunkt kann erheblichen Einfluss auf Ihre Steuerlast haben. Wir zeigen Ihnen, wann sich Investieren lohnt – und wann Warten die bessere Strategie ist.

3. Vorsorge als Steuerinstrument

Säule 3a, Einkauf in die Pensionskasse, 1e-Pläne: Die Vorsorge bietet erhebliches Optimierungspotenzial. Wichtig ist, die steuerlichen Vorteile mit Ihrer persönlichen Vorsorgeplanung abzustimmen.

Unser Ansatz

Wir liefern keine Standardrezepte, sondern individuelle Lösungen. In einem persönlichen Gespräch analysieren wir Ihre Situation und entwickeln konkrete Handlungsempfehlungen – immer mit Blick auf das Gesamtbild.

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